Tarifvertrag ig-metall lohngruppe 4

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Die neue Vereinbarung der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, die als Pilotvereinbarung für andere Tarifrunden in Deutschland gelten soll, ist ein positives politisches Signal für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Es zeigt, dass wir die Krisenzeit beenden und dass die Arbeitnehmer für ihre Rechte für einen fairen Anteil an der Erholung eintreten. Die Vereinbarung zeigt auch, dass die „Flexibilität” am Arbeitsplatz nicht nur von den Arbeitgebern, sondern auch von den Arbeitnehmern festgelegt werden sollte. Es gibt drei Hauptausleinen aus der Vereinbarung, die sich auf Löhne, Arbeitszeit und den so genannten Tariflohnzuschlag beziehen. In der deutschen Metall- und Elektroindustrie ist am Dienstag in den frühen Morgenstunden eine Lohneinigung erzielt worden. Die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) hat im März 2019 einen neuen Tarifvertrag in der Stahlindustrie vereinbart, von dem rund 72.000 Beschäftigte betroffen sein werden. [2] Die neue Vereinbarung hat eine Verlängerung der neuen Vereinbarung von 26 Monaten und sieht eine jährliche Lohnerhöhung zwischen 3,5 % und 9,8 % (je nach Region) für die nächsten drei Jahre vor. Die Gesamtlohnerhöhung wird zwischen 10,5 % und 26,7 % liegen. Ein Teil des Ziels der Vereinbarung ist es, das Lohnniveau in Ostdeutschland an das westdeutsche Niveau anzugleichen. [3] Die aktuelle Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage in Deutschland, Tarifverträge im Stahl-, Flughafensicherheits- und öffentlichen Sektor sowie die Einführung eines Mindestlohns für Lehrlinge sind die Hauptthemen dieses Artikels.

Dieses Länderupdate berichtet über die neuesten Entwicklungen im Arbeitsleben in Deutschland im ersten Quartal 2019. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) lehnt den Plan der Regierung mit der Begründung ab, sie greife in den Grundsatz der freien Tarifverhandlungen ein und stelle die Kompetenz der Sozialpartner in Frage. Darüber hinaus ist der BDA der Ansicht, dass ein Mindestlohn die Zukunft der Berufsausbildung in schwächeren Wirtschaftssektoren und Regionen gefährden könnte. [8] Sowohl ver.di als auch der DBB haben im ersten Quartal 2019 Verhandlungen mit dem Arbeitgeberverband Der Deutschen Staaten (TdL) über einen neuen Tarifvertrag für den öffentlichen Sektor aufgenommen. Die Gewerkschaften betonten, dass verhindert werden müsse, dass das Lohngefälle zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor zunehme. Eckhardt Rehberg, haushaltspolitischer Sprecher der CDU, mahnte zur Vorsicht und hob die finanzielle Verantwortung der Kommunen hervor. [6] Nach wochenlangen erbitterten Kämpfen ist endlich ein Tarifvertrag für die deutsche Metall- und Elektroindustrie abgeschlossen.

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